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		<title><![CDATA[☾ eternal eclipse - London, England]]></title>
		<link>https://eternaleclipse.shiptowreck.de/</link>
		<description><![CDATA[☾ eternal eclipse - https://eternaleclipse.shiptowreck.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 04:23:19 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[my beloved ghost and me]]></title>
			<link>https://eternaleclipse.shiptowreck.de/thread-9.html</link>
			<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 17:17:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://eternaleclipse.shiptowreck.de/member.php?action=profile&uid=79">Lettie Chaunecy</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto; line-height: 270%;font-size:11px;font-family:'Verdana';"><img src="https://64.media.tumblr.com/c2620de01de3c7a87afc32121818662c/234d1bdc83af8926-60/s540x810/86adad31f0b00b46cd1154fcf2c76a1d28c2fdf4.gif" style="width:200px;border: 1px solid #006666;padding: 5px; float:left; margin:10px;font-size:11px;font-family:'Verdana';margin-bottom:0px;">Das ich nicht hier sein sollte ist mir klar, ich habe es all die Jahre geschafft mich von dieser Familie fernzuhalten und dennoch stehe ich vor dem Buch laden, schaue hoch auf die schöne Schrift, die mir sagt, wo ich mich befinde und meine Hand hovert schon fast eine Minute über der Klinke, doch ich gehe nicht rein, bleibe stehen und seufze. Immer wieder kommen Menschen raus mit glücklichen Minen und dem Buch in der Hand welches sich in meiner Handtasche befindet. Sie scheinen zufrieden zu sein und warum auch nicht, man kann schließlich heute hier ein wunderbares Auto treffen. Jeremiah Darrow um genau zu sein, der Enkel meiner großen Liebe. Wenn man es große Liebe nennen kann, wenn es niemals für für immer gewesen ist. Aber ich war in meinem Leben eben nur einmal verliebt und das war sein Großvater gewesen alles andere war eine Überbrückung der Zeit, waren irgendwelche Liebschaften, um nicht einsam zu sein doch es hat sich nie wieder so angefühlt wie mit Darrow Senior Senior. Doch was erwarte ich auch? Wie soll jemals etwas an das herankommen, was wir hatten? Aber er hatte sich gegen mich entschieden, gegen eine Zukunft für uns und ich habe es akzeptiert bis heute.<br />
<br />
Bis heute habe ich niemals Kontakt aufgenommen nicht mit ihm, nicht mit seinem Sohn oder seinem Enkel ich bin eine Erinnerung geworden und wer weiß vielleicht hat er mich mittlerweile auch komplett vergessen. Was habe ich also zu befürchten? Ich bin nur ein Mädchen, das sich ein Autogramm abholt. Ich atme tief ein und aus und betrete dann doch den Buchladen. Die Menschenmenge um den Tisch von Jeremiah ist verschwunden und er sitzt alleine da und will anscheinend schon zusammen packen. <kristi>“Ich hoffe ich bin noch nicht zuspät“</kristi>, mit dem Buch aus meiner Handtasche und einem Lächeln auf den Lippen stehe ich vor ihm. Er sieht aus wie sein Großvater diese Augen, diese Lippen, mein Herz zieht sich zusammen. Ich wusste das sie sich ähnlich sehen doch jetzt hier vor ihm zustehen den Puls von seinem Blut zu spüren seinen Duft wahrzunehmen macht das ganze noch so viel realer. Würde ich es nicht besser wissen, würde ich fast denken es wäre sein Großvater. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto; line-height: 270%;font-size:11px;font-family:'Verdana';"><img src="https://64.media.tumblr.com/c2620de01de3c7a87afc32121818662c/234d1bdc83af8926-60/s540x810/86adad31f0b00b46cd1154fcf2c76a1d28c2fdf4.gif" style="width:200px;border: 1px solid #006666;padding: 5px; float:left; margin:10px;font-size:11px;font-family:'Verdana';margin-bottom:0px;">Das ich nicht hier sein sollte ist mir klar, ich habe es all die Jahre geschafft mich von dieser Familie fernzuhalten und dennoch stehe ich vor dem Buch laden, schaue hoch auf die schöne Schrift, die mir sagt, wo ich mich befinde und meine Hand hovert schon fast eine Minute über der Klinke, doch ich gehe nicht rein, bleibe stehen und seufze. Immer wieder kommen Menschen raus mit glücklichen Minen und dem Buch in der Hand welches sich in meiner Handtasche befindet. Sie scheinen zufrieden zu sein und warum auch nicht, man kann schließlich heute hier ein wunderbares Auto treffen. Jeremiah Darrow um genau zu sein, der Enkel meiner großen Liebe. Wenn man es große Liebe nennen kann, wenn es niemals für für immer gewesen ist. Aber ich war in meinem Leben eben nur einmal verliebt und das war sein Großvater gewesen alles andere war eine Überbrückung der Zeit, waren irgendwelche Liebschaften, um nicht einsam zu sein doch es hat sich nie wieder so angefühlt wie mit Darrow Senior Senior. Doch was erwarte ich auch? Wie soll jemals etwas an das herankommen, was wir hatten? Aber er hatte sich gegen mich entschieden, gegen eine Zukunft für uns und ich habe es akzeptiert bis heute.<br />
<br />
Bis heute habe ich niemals Kontakt aufgenommen nicht mit ihm, nicht mit seinem Sohn oder seinem Enkel ich bin eine Erinnerung geworden und wer weiß vielleicht hat er mich mittlerweile auch komplett vergessen. Was habe ich also zu befürchten? Ich bin nur ein Mädchen, das sich ein Autogramm abholt. Ich atme tief ein und aus und betrete dann doch den Buchladen. Die Menschenmenge um den Tisch von Jeremiah ist verschwunden und er sitzt alleine da und will anscheinend schon zusammen packen. <kristi>“Ich hoffe ich bin noch nicht zuspät“</kristi>, mit dem Buch aus meiner Handtasche und einem Lächeln auf den Lippen stehe ich vor ihm. Er sieht aus wie sein Großvater diese Augen, diese Lippen, mein Herz zieht sich zusammen. Ich wusste das sie sich ähnlich sehen doch jetzt hier vor ihm zustehen den Puls von seinem Blut zu spüren seinen Duft wahrzunehmen macht das ganze noch so viel realer. Würde ich es nicht besser wissen, würde ich fast denken es wäre sein Großvater. </div>]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[I don′t like walking around this old and empty house]]></title>
			<link>https://eternaleclipse.shiptowreck.de/thread-8.html</link>
			<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 22:41:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://eternaleclipse.shiptowreck.de/member.php?action=profile&uid=1">Bryn Mistry</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/05ebe33a61ebdc7cdbe59face03740a3/c3ff60da1260f63f-fb/s400x600/9eea0b5ecaa31bc000b654e13e6f882bdeda2b03.gifv'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #8c2f2f;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/e5d70d98f9b14efd9812d237ce47d222/57613e322732dcca-74/s540x810/2404cca15eeb4127c1685491ccc31cd177d9f603.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #255f82;"></div></div>
<div class="postbox4">Nervös trete ich von einem auf den anderen Fuß. Keine Ahnung, warum ich Devika ein Treffen vorgeschlagen habe, wenn mir doch selbst von Anfang an klar gewesen ist, dass ich keine <i>Ausrede</i> haben würde. Das letzte Treffen lief schon nicht sonderlich gut, ihre Vorwürfe gingen von einem möglichen Drogenkonsum, bis hin zu einem Mangel meiner Liebe über und obgleich ich weder das eine, noch das andere bestätigt habe, habe ich auch keine <i>andere</i> Erklärung für mein Verhalten, ohne ihr gänzlich die Wahrheit zu sagen. Und die Teil-Wahrheit zieht nicht wirklich, auch wenn ich bereits überlegt habe, ihr einfach zu sagen, dass eine 200 Jahre alte Frau mich in ihrem alten, verstaubten Herrenhaus gefangen hält und mir Katzen zum Essen geben will.<br />
Aber dann würde sie wohl die Polizei rufen und hinterfragen warum ich nicht flüchte, wenn ich sie immerhin auch aufsuchen kann. <br />
Also habe ich mir den Kopf zerbrochen, was ich ihr sagen könnte und hab mir die erste Ausrede, die mir einfiel und nicht ganz sinnlos klingt, aufgeschrieben. Devika kennt meine Familie immerhin nicht und da ich selbst kaum Kontakt zu ihnen habe, wird sie das ganze auch nicht wirklich nachverfolgen können. Wir haben das Thema «Familie» ohnehin eher selten angesprochen und wenn haben wir meist über ihre gesprochen. Auch weil sie deutlich mehr <i>aktuelle</i> Probleme hat, während meine eigentlich schon seit so vielen Ewigkeiten bestehen, dass ich nicht einmal weiß, ob ich sie noch als Problem empfinden würde.<br />
Oder meine Familie als wirkliche Familie. <br />
Nun würde jene aber etwas herhalten müssen, um sicher zu gehen, dass ich genug Abstand zu Devika haben kann bis ich nicht mehr das Bedürfnis verspüre in ihren Hals zu beißen und zeitgleich sichergehen kann, dass sie mich nicht so sehr verteufelt, wie manche Frauen es wohl tun, wenn sie ihre Voodoo-Puppen auspacken (und im Moment frage ich mich nach allem, was in den letzten Wochen passiert ist, ob Voodoo Puppen wohl funktionieren). <br />
Ich bin ein bisschen früher da, auch weil ich einen guten Eindruck erwecken will und Devika kommt auch – pünktlich. Auf die Minute genau. Und ich denke nicht, dass es daran liegt, weil sie mich unbedingt sehen will, sondern weil sie endlich eine Erklärung von mir will. Hat natürlich nichts damit zu tun, dass ihr nichts mehr an mir liegt, sondern eher damit, dass es… kompliziert ist (und ich denke nicht daran, dass viele Paare ihre Beziehung als «kompliziert» bezeichnen, bevor sie sich trennen). <br />
<nathalie>«Thanks for coming.»</nathalie>, sag’ ich und fühle mich seltsam und schüchtern, als wäre das hier der Schulhof und als wären wir 16. <nathalie>«Do you want to go for a walk while we talk?»</nathalie>, frage ich sie, obwohl ich sogar die Gallerie ausgewählt hab’ als Treffen, aber irgendwie fällt mir jetzt auch auf, dass es ein seltsamer Ort ist, wenn man bedenkt, dass wir uns hier kennengelernt haben und ich ihr gleich sagen werde, dass ich eine Weile lang verschwinden muss und sie nicht mit holen kann. <nathalie>«I think it’s much easier to talk when you walk.»</nathalie>, erkläre ich dann mit einem leichten Grinsen, als würde das die Situation auflockern. </div>
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/05ebe33a61ebdc7cdbe59face03740a3/c3ff60da1260f63f-fb/s400x600/9eea0b5ecaa31bc000b654e13e6f882bdeda2b03.gifv'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #8c2f2f;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/e5d70d98f9b14efd9812d237ce47d222/57613e322732dcca-74/s540x810/2404cca15eeb4127c1685491ccc31cd177d9f603.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #255f82;"></div></div>
<div class="postbox4">Nervös trete ich von einem auf den anderen Fuß. Keine Ahnung, warum ich Devika ein Treffen vorgeschlagen habe, wenn mir doch selbst von Anfang an klar gewesen ist, dass ich keine <i>Ausrede</i> haben würde. Das letzte Treffen lief schon nicht sonderlich gut, ihre Vorwürfe gingen von einem möglichen Drogenkonsum, bis hin zu einem Mangel meiner Liebe über und obgleich ich weder das eine, noch das andere bestätigt habe, habe ich auch keine <i>andere</i> Erklärung für mein Verhalten, ohne ihr gänzlich die Wahrheit zu sagen. Und die Teil-Wahrheit zieht nicht wirklich, auch wenn ich bereits überlegt habe, ihr einfach zu sagen, dass eine 200 Jahre alte Frau mich in ihrem alten, verstaubten Herrenhaus gefangen hält und mir Katzen zum Essen geben will.<br />
Aber dann würde sie wohl die Polizei rufen und hinterfragen warum ich nicht flüchte, wenn ich sie immerhin auch aufsuchen kann. <br />
Also habe ich mir den Kopf zerbrochen, was ich ihr sagen könnte und hab mir die erste Ausrede, die mir einfiel und nicht ganz sinnlos klingt, aufgeschrieben. Devika kennt meine Familie immerhin nicht und da ich selbst kaum Kontakt zu ihnen habe, wird sie das ganze auch nicht wirklich nachverfolgen können. Wir haben das Thema «Familie» ohnehin eher selten angesprochen und wenn haben wir meist über ihre gesprochen. Auch weil sie deutlich mehr <i>aktuelle</i> Probleme hat, während meine eigentlich schon seit so vielen Ewigkeiten bestehen, dass ich nicht einmal weiß, ob ich sie noch als Problem empfinden würde.<br />
Oder meine Familie als wirkliche Familie. <br />
Nun würde jene aber etwas herhalten müssen, um sicher zu gehen, dass ich genug Abstand zu Devika haben kann bis ich nicht mehr das Bedürfnis verspüre in ihren Hals zu beißen und zeitgleich sichergehen kann, dass sie mich nicht so sehr verteufelt, wie manche Frauen es wohl tun, wenn sie ihre Voodoo-Puppen auspacken (und im Moment frage ich mich nach allem, was in den letzten Wochen passiert ist, ob Voodoo Puppen wohl funktionieren). <br />
Ich bin ein bisschen früher da, auch weil ich einen guten Eindruck erwecken will und Devika kommt auch – pünktlich. Auf die Minute genau. Und ich denke nicht, dass es daran liegt, weil sie mich unbedingt sehen will, sondern weil sie endlich eine Erklärung von mir will. Hat natürlich nichts damit zu tun, dass ihr nichts mehr an mir liegt, sondern eher damit, dass es… kompliziert ist (und ich denke nicht daran, dass viele Paare ihre Beziehung als «kompliziert» bezeichnen, bevor sie sich trennen). <br />
<nathalie>«Thanks for coming.»</nathalie>, sag’ ich und fühle mich seltsam und schüchtern, als wäre das hier der Schulhof und als wären wir 16. <nathalie>«Do you want to go for a walk while we talk?»</nathalie>, frage ich sie, obwohl ich sogar die Gallerie ausgewählt hab’ als Treffen, aber irgendwie fällt mir jetzt auch auf, dass es ein seltsamer Ort ist, wenn man bedenkt, dass wir uns hier kennengelernt haben und ich ihr gleich sagen werde, dass ich eine Weile lang verschwinden muss und sie nicht mit holen kann. <nathalie>«I think it’s much easier to talk when you walk.»</nathalie>, erkläre ich dann mit einem leichten Grinsen, als würde das die Situation auflockern. </div>
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