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		<title><![CDATA[☾ eternal eclipse - Seattle, Washington]]></title>
		<link>https://eternaleclipse.shiptowreck.de/</link>
		<description><![CDATA[☾ eternal eclipse - https://eternaleclipse.shiptowreck.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:31:34 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[I feel so high school every time I look at you]]></title>
			<link>https://eternaleclipse.shiptowreck.de/thread-6.html</link>
			<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 19:45:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://eternaleclipse.shiptowreck.de/member.php?action=profile&uid=64">Frieda Stern</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto; line-height: 270%;font-size:11px;font-family:'Verdana';"><img src="https://66.media.tumblr.com/f28936838de88f9e792c2da7abae650e/tumblr_inline_poc4ukDJ871uicdr7_540.gif" style="width:200px;border: 1px solid #db1515;padding: 5px; float:left; margin:10px;font-size:11px;font-family:'Verdana';margin-bottom:0px;">Die letzte Woche vor den Ferien war immer etwas seltsam, alle waren in dieser Aufbruchsstimmung niemand wollte mehr wirklich zu hören und auch wenn meine Schüler bei mir ruhiger waren als bei anderen so merkte ich doch wie sie hibbelig waren. Verübeln kann ich es ihnen nicht wirklich. Sommerferien bedeuten immer eine ganze Zeit lang Spaß und Freude. Keine Dinge, die man erledigen muss für die Schule, alle Sorgen über die Zukunft verfliegen wenigstens für ein paar Monate und man hat endlich seine Ruhe. Auch ich habe meine Ruhe, mehr oder weniger, ich müsste, könnte, sollte, meinen Unterricht vorbereiten, doch eigentlich weiß ich so ziemlich alles, was in diesem Land passiert ist. Naja fast. Zum Großteil seiner Existenz habe auch ich gelebt, war über die Jahrzehnte immer wieder mal hier was es einfacher macht den Kindern alles zu erzählen, ihnen alles rüberzubringen. Ein Schüler meinte mal das es sich so anhörte als wäre ich bei einem Ereignis dabei gewesen, da musste ich lächeln, schließlich war es ich auch, aber das habe ich ihm natürlich nicht gesagt. So wie ich ihnen so vieles nicht sage. Sie wissen nicht, wer ich bin, was ich bin, nur das, was ich ihnen zeige. Eine junge Lehrerin, gerade mal Anfang 20 und dafür lieben sie mich. Weil ich „echt“ bin, wie sie so schön sagen, nicht so alt wie viele anderen. Dabei bin ich so viel älter als die meisten und dadurch so viel einsamer. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte es jemanden sagen, könnte mich mitteilen mich jemanden anschließen. Doch ich habe seit gut fünfzig Jahren keinen Vampir mehr getroffen und einem sterblichen mein Geheimnis anzuvertrauen wäre dumm. Auch wenn es da jemanden gibt.<br />
<br />
Ohne es zu merken habe ich meinen Schreibtisch verlassen und bin durchs Gebäude gelaufen nur um vor seiner Tür zu stehen. Wie alle Türen, nach Unterrichtende steht sie offen und er ist noch da. Sitzt an seinem Schreibtisch und macht vermutlich das gleiche, das ich, bis eben auch gemacht habe. Letzte Vorkehrungen für die Sommerferien treffen. Alle Noten eintragen und schauen das man nichts vergisst. Das Klassenzimmer abhängen muss ich auch noch fällt mir gerade ein, doch das ist schnell gemacht. Ist auch eigentlich egal, jetzt gerade jedenfalls denn alles, was zählt ist er. Jake. Er bemerkt mich nicht mal, ist schön, wenn man so leise sein kann, wie man will. Ich könnte ihn jetzt einfach beobachten und verschwinden. Er würde es nicht wissen. Doch ich will das er mich sieht, will das er mich wahrnimmt. Deswegen lehne ich mich an den Türrahmen und klopfe. <kristi>“Klopf, Klopf“</kristi>, sage ich mir einem Lächeln bleibe aber stehen schaue ihn nur an <kristi>“Störe ich gerade?“</kristi></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto; line-height: 270%;font-size:11px;font-family:'Verdana';"><img src="https://66.media.tumblr.com/f28936838de88f9e792c2da7abae650e/tumblr_inline_poc4ukDJ871uicdr7_540.gif" style="width:200px;border: 1px solid #db1515;padding: 5px; float:left; margin:10px;font-size:11px;font-family:'Verdana';margin-bottom:0px;">Die letzte Woche vor den Ferien war immer etwas seltsam, alle waren in dieser Aufbruchsstimmung niemand wollte mehr wirklich zu hören und auch wenn meine Schüler bei mir ruhiger waren als bei anderen so merkte ich doch wie sie hibbelig waren. Verübeln kann ich es ihnen nicht wirklich. Sommerferien bedeuten immer eine ganze Zeit lang Spaß und Freude. Keine Dinge, die man erledigen muss für die Schule, alle Sorgen über die Zukunft verfliegen wenigstens für ein paar Monate und man hat endlich seine Ruhe. Auch ich habe meine Ruhe, mehr oder weniger, ich müsste, könnte, sollte, meinen Unterricht vorbereiten, doch eigentlich weiß ich so ziemlich alles, was in diesem Land passiert ist. Naja fast. Zum Großteil seiner Existenz habe auch ich gelebt, war über die Jahrzehnte immer wieder mal hier was es einfacher macht den Kindern alles zu erzählen, ihnen alles rüberzubringen. Ein Schüler meinte mal das es sich so anhörte als wäre ich bei einem Ereignis dabei gewesen, da musste ich lächeln, schließlich war es ich auch, aber das habe ich ihm natürlich nicht gesagt. So wie ich ihnen so vieles nicht sage. Sie wissen nicht, wer ich bin, was ich bin, nur das, was ich ihnen zeige. Eine junge Lehrerin, gerade mal Anfang 20 und dafür lieben sie mich. Weil ich „echt“ bin, wie sie so schön sagen, nicht so alt wie viele anderen. Dabei bin ich so viel älter als die meisten und dadurch so viel einsamer. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte es jemanden sagen, könnte mich mitteilen mich jemanden anschließen. Doch ich habe seit gut fünfzig Jahren keinen Vampir mehr getroffen und einem sterblichen mein Geheimnis anzuvertrauen wäre dumm. Auch wenn es da jemanden gibt.<br />
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Ohne es zu merken habe ich meinen Schreibtisch verlassen und bin durchs Gebäude gelaufen nur um vor seiner Tür zu stehen. Wie alle Türen, nach Unterrichtende steht sie offen und er ist noch da. Sitzt an seinem Schreibtisch und macht vermutlich das gleiche, das ich, bis eben auch gemacht habe. Letzte Vorkehrungen für die Sommerferien treffen. Alle Noten eintragen und schauen das man nichts vergisst. Das Klassenzimmer abhängen muss ich auch noch fällt mir gerade ein, doch das ist schnell gemacht. Ist auch eigentlich egal, jetzt gerade jedenfalls denn alles, was zählt ist er. Jake. Er bemerkt mich nicht mal, ist schön, wenn man so leise sein kann, wie man will. Ich könnte ihn jetzt einfach beobachten und verschwinden. Er würde es nicht wissen. Doch ich will das er mich sieht, will das er mich wahrnimmt. Deswegen lehne ich mich an den Türrahmen und klopfe. <kristi>“Klopf, Klopf“</kristi>, sage ich mir einem Lächeln bleibe aber stehen schaue ihn nur an <kristi>“Störe ich gerade?“</kristi></div>]]></content:encoded>
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